Angst trennt uns oft von der Welt, die uns umgibt, aber auch von uns selbst. Angstvolle Gedanken dominieren unsere Gedanken, Gefühle und finden Einfluss in den Körper.
“Ich stehe neben mir!” oder “mein Leben findet ohne mich statt!” oder “ich spür mich nicht.” Das Leben und Denken in Angst und Panik, trennt uns vom Zugang zu unseren gesunden Gefühlen und gesunden körperlichen Wahrnehmungen.
In diesem Video gehe ich weniger auf den Körper, sondern auf das Geschehen im Kopf ein, auch die Vorstellungsübung am Ende (bitte mitmachen) führt dich in das Gehirn, in die Zusammenarbeit beider Gehirnhälften. Durch eine aktive Kommunikation zwischen unseren beiden Gehirnhälften können neue Lösungen entstehen. Z.B. Vernunft in Gefühle bringen, den weichen Halt in sich selbst finden.
Viel Erfolg!
