Gedanken zum Alleinesein von den Azoren Teil 3
Depressive Verstimmung schneidet uns vom Außen ab und vermittelt uns Gefühle von Einsamkeit.
Depressive Verstimmung schneidet uns vom Außen ab und vermittelt uns Gefühle von Einsamkeit.
Mangel-und Minderwertigkeitsgefühle lassen Glaubenssätze wie "ich bin es nicht wert, gemocht zu werden", entstehen
Wir sind die meiste Zeit mit unseren Gedanken entweder in der Vergangenheit oder werfen Befürchtungen in die Zukunft. Der jetzige Augenblick, die Gegenwart, ist in der Regel gut.
Ohne Liebe oder Sympathie für uns selbst, wandeln wir als leere Hülle durch das Leben und haben den Eindruck, das Leben geht an uns vorbei.
Ärger verkrampft und verspannt den Körper, macht Entspannung und Leichtigkeit unmöglich.
In der Angst fühlen wir uns ohnmächtig. Ohnmacht löst Angst aus. Um uns im Leben sicher zu fühlen zu können, brauchen wir Handlungsfähigkeit.